Rock im Park und Rock am Ring 2026: der Timetable steht

Bild: KI-generiert

Der Timetable für Rock im Park 2026 ist da – und vieles daran wirkt deutlich runder als in diesem Jahr. Die Slot-Verteilung ist übersichtlicher, die Übergänge zwischen den drei Bühnen sind besser abgestimmt, und viele Fans loben, dass die ganz großen Überschneidungen ausbleiben. Fast.

Denn eine Entscheidung sorgt für breiten Unmut: BABYMETAL laufen parallel zu LINKIN PARK. Eine Konstellation, die nicht nur für Fans schmerzhaft ist, sondern auch der japanischen Band kaum gerecht wird. Für viele gehört BABYMETAL zu den spannendsten Acts im Line-up, und ein gleichzeitiger Slot mit einem der emotional wichtigsten Headliner des Festivals sorgt für ordentlich Diskussionen.

Ein insgesamt starkes Timetable-Design

Abseits dieser einen großen Kritik ist die Resonanz überraschend positiv. Mehrere Slots wirken klüger gelegt als in den vergangenen Jahren, und die Mischung aus Metal, Modern Rock und Alternative greift gut ineinander. Dass Limp Bizkit den Sonntag auf einer kleineren Bühne schließen, wird zwar hitzig diskutiert, aber als mutiger – wenn auch riskanter – Move wahrgenommen.

Stimmen aus der Community

Die Kommentarspalten zeigen ein klares Bild: Mehrheitlich Lob – aber ein paar kritische Dauerbrenner.

Große Sorge: BABYMETAL vs. LINKIN PARK
„LP und Babymetal 💔“, schreibt ein Fan knapp und trifft damit den Nerv der Community. Mehrere Nutzer:innen sehen die Zeitgleichheit als Fehlplanung:

  • „palaye royal und bad omens.. dann noch babymetal und linkin park.. ich bin nicht sonderlich erfreut.“
  • „Landmvrks zwischen Electric Callboy und Three Days Grace… super… Linkin Park zusammen mit Babymetal..“
  • „wer kam auf die idee babymetal und linkin park zur selben zeit spielen zu lassen???🫩“
  • „Da habt ihr schon so wenig Sängerinnen – und dann lasst ihr sie gegeneinander antreten.“

Viele bitten um eine Umplanung und schlagen unter anderem vor, BABYMETAL mit Papa Roach zu tauschen – ein Wunsch, der oft genug genannt wird, um zur offiziellen Diskussion zu werden.

Freitag bei Rock im Park besonders intensiv
Einige Fans sehen den Freitag als „illegal gut“ – allerdings mit bitterem Beigeschmack:

„Electric Callboy oder Ice Nine Kills und Palaye Royale oder Bad Omens – schwierig.“

Trotzdem fällt die Reaktion überraschend milde aus:
„Ich habe wesentlich schlimmeres erwartet. Da kannste nicht meckern.“

Sicherheitsbedenken – und ein Augenzwinkern
Zur späten Limp-Bizkit-Show meint ein User:

„Bitte dazu die Doku Woodstock anschauen… Will nichts heraufbeschwören, aber diese Band ist nicht gerade dafür bekannt, locker ausklingen zu lassen.“

Andere rechnen vor allem am Sonntagabend mit hoher Laufbewegung zwischen den Bühnen:
„Von Utopia zu Mandora… das wird gefährlich.“

Ein Fazit mit kleiner Kritik, aber großer Vorfreude

Der Timetable wirkt dieses Jahr strukturierter, runder und insgesamt angenehmer. Die einzige ernsthafte Schwäche ist die Überschneidung von BABYMETAL und LINKIN PARK – ein Fehler, den man mit einer kleinen Verschiebung beheben könnte.

Gerade weil der Rest des Plans so gelungen wirkt, fällt diese eine Entscheidung besonders ins Gewicht.

Sollte Rock im Park hier noch reagieren, könnte 2026 aus Timetable-Sicht eines der besten Jahre werden.

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